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Alexander Girard – Designer der Nachkriegszeit

Alexander Girard gehört, neben George Nelson und dem Ehepaar Eames, zu den bedeutendsten Designern der Nachkriegszeit. Den Schwerpunkt seiner Arbeit legte Girard dabei auf das Textildesign. Als Leiter der Textilabteilung der Herman Miller Company entwarf er etliche Textilien. In allen spiegelte sich seine Leidenschaft für fröhliche Farben und Muster wider. Hauptsächlich kamen abstrakte und geometrische Formen zum Einsatz, die er häufig in vielen verschiedenen Farbkombinationen gestaltete.

Auch heutzutage haben die Designs von Girard nichts an ihrer Aktualität eingebüßt, was nicht zuletzt an der zeitlosen Ästhetik liegt. Die bunten Farben und Muster begeistern weiterhin auf Wohnaccessoires und Möbelstücken. Inspiration holte sich der prägende Designer auf seinen zahlreichen Reisen, auf denen er beinahe fanatisch Textilien aus den unterschiedlichsten Ländern sammelte.

Des Weiteren gilt Girard als Pionier vieler kunst- und designgeschichtlicher Entwicklungen der folgenden Jahre, wie seine Rolle im post-industriellen Design zeigt.

Das Leben des Designers Alexander Girard

Den beeindruckenden Werdegang von Alexander Girard lesen Sie hier:

  • Alexander Girard, 1907 in New York geboren, wuchs in Europa auf.
  • Seine Kindheit verbrachte er in Florenz, mit zehn Jahren schickten ihn seine Eltern auf ein englisches Internat. Schon bald würde er sich in eine imaginäre Welt flüchten, die später als Quell seiner gestalterischen Fähigkeiten fungierte.
  • Nach seinem Schulabschluss studierte Girard Architektur in Rom und London. Anschließend zog es ihn zurück in seine alte Heimat, die USA.
  • Direkt nach seinem Universitätsabschluss eröffnete er sein erstes Designerbüro in New York City. Bereits kurze Zeit später zählte er dort zu den gefragtesten Inneneinrichtern und erhielt Aufträge von zahlreichen Geschäfts- und Privatkunden.
  • 1943 lernte Girard das Designer-Ehepaar Eames kennen, mit ihm sollte ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden.
  • Acht Jahre später erhielt Alexander Girard den Posten als Leiter der Textilabteilung bei der Herman Miller Company. Dies hatte auch einen Einfluss auf sein persönliches Schaffen.
  • Zu seiner wichtigsten Schaffensphase zählt die Zeit von 1950 bis 1970. In dieser richtete er zahlreiche Restaurants, Gebäude und Offices ein. Zudem entwarf er komplette Corporate Designs für Unternehmen und gestaltete Ausstellungen.
  • Girard verstarb im Jahr 1993, kurze Zeit darauf auch seine Frau Susan. Der Nachlass seines Studios sowie seine Sammlung erhielt das Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

Designs von Girard bei Vitrapoint

Zu Girards bekanntesten Designs zählen unter anderem die Motive der Classic Tray Collection. Mit viel Liebe entwarf der Designer über 300 Motive und Grafiken, die sich heute auf ausgewählten Möbeln, Accessoires und Textilien wiederfinden. Ein Klassiker darunter ist das Love Heart Motiv, welches sich beispielsweise auf dem Classic Tray, Love Heart Tablett wiederfindet.

Ebenso populär sind die Wooden Dolls, die Girard ursprünglich für seinen eigenen Bedarf kreierte.  Insgesamt entwarf Girard 22 Holzpuppen, die aus massivem Tannenholz gefertigt und handbemalt, in verschiedenen Formen und Farbkombinationen überzeugen. Sie harmonieren perfekt miteinander, fungieren aber auch als einzelne Dekorationselemente, um für einen Blickfang zu sorgen.

Alexander Girard – Designer der Nachkriegszeit Alexander Girard gehört, neben George Nelson und dem Ehepaar Eames, zu den bedeutendsten Designern der Nachkriegszeit. Den Schwerpunkt seiner... mehr erfahren »
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Alexander Girard – Designer der Nachkriegszeit

Alexander Girard gehört, neben George Nelson und dem Ehepaar Eames, zu den bedeutendsten Designern der Nachkriegszeit. Den Schwerpunkt seiner Arbeit legte Girard dabei auf das Textildesign. Als Leiter der Textilabteilung der Herman Miller Company entwarf er etliche Textilien. In allen spiegelte sich seine Leidenschaft für fröhliche Farben und Muster wider. Hauptsächlich kamen abstrakte und geometrische Formen zum Einsatz, die er häufig in vielen verschiedenen Farbkombinationen gestaltete.

Auch heutzutage haben die Designs von Girard nichts an ihrer Aktualität eingebüßt, was nicht zuletzt an der zeitlosen Ästhetik liegt. Die bunten Farben und Muster begeistern weiterhin auf Wohnaccessoires und Möbelstücken. Inspiration holte sich der prägende Designer auf seinen zahlreichen Reisen, auf denen er beinahe fanatisch Textilien aus den unterschiedlichsten Ländern sammelte.

Des Weiteren gilt Girard als Pionier vieler kunst- und designgeschichtlicher Entwicklungen der folgenden Jahre, wie seine Rolle im post-industriellen Design zeigt.

Das Leben des Designers Alexander Girard

Den beeindruckenden Werdegang von Alexander Girard lesen Sie hier:

  • Alexander Girard, 1907 in New York geboren, wuchs in Europa auf.
  • Seine Kindheit verbrachte er in Florenz, mit zehn Jahren schickten ihn seine Eltern auf ein englisches Internat. Schon bald würde er sich in eine imaginäre Welt flüchten, die später als Quell seiner gestalterischen Fähigkeiten fungierte.
  • Nach seinem Schulabschluss studierte Girard Architektur in Rom und London. Anschließend zog es ihn zurück in seine alte Heimat, die USA.
  • Direkt nach seinem Universitätsabschluss eröffnete er sein erstes Designerbüro in New York City. Bereits kurze Zeit später zählte er dort zu den gefragtesten Inneneinrichtern und erhielt Aufträge von zahlreichen Geschäfts- und Privatkunden.
  • 1943 lernte Girard das Designer-Ehepaar Eames kennen, mit ihm sollte ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden.
  • Acht Jahre später erhielt Alexander Girard den Posten als Leiter der Textilabteilung bei der Herman Miller Company. Dies hatte auch einen Einfluss auf sein persönliches Schaffen.
  • Zu seiner wichtigsten Schaffensphase zählt die Zeit von 1950 bis 1970. In dieser richtete er zahlreiche Restaurants, Gebäude und Offices ein. Zudem entwarf er komplette Corporate Designs für Unternehmen und gestaltete Ausstellungen.
  • Girard verstarb im Jahr 1993, kurze Zeit darauf auch seine Frau Susan. Der Nachlass seines Studios sowie seine Sammlung erhielt das Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

Designs von Girard bei Vitrapoint

Zu Girards bekanntesten Designs zählen unter anderem die Motive der Classic Tray Collection. Mit viel Liebe entwarf der Designer über 300 Motive und Grafiken, die sich heute auf ausgewählten Möbeln, Accessoires und Textilien wiederfinden. Ein Klassiker darunter ist das Love Heart Motiv, welches sich beispielsweise auf dem Classic Tray, Love Heart Tablett wiederfindet.

Ebenso populär sind die Wooden Dolls, die Girard ursprünglich für seinen eigenen Bedarf kreierte.  Insgesamt entwarf Girard 22 Holzpuppen, die aus massivem Tannenholz gefertigt und handbemalt, in verschiedenen Formen und Farbkombinationen überzeugen. Sie harmonieren perfekt miteinander, fungieren aber auch als einzelne Dekorationselemente, um für einen Blickfang zu sorgen.

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